• Top con tirantes finos en color acqua (el de las primeras fotografías).
• Encaje alrededor del escote que combina con la tela principal.
• Diseñado en París por nuestro estilista.
• Longitud: 50 cm para una talla 1.
 


 

Composción: 100% VISCOSA.

Hecho en China.

 

Top ROMELIA ACQUA Des Petits Hauts

69.00€ Precio
41.40€Precio de oferta
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    Wann kann ich nach der Behandlung wieder arbeiten?


    Nach einer Behandlung mit miraDry® kommt es häufig zu einer Schwellung in den Achseln. Obwohl die Arme trotz der Schwellung weitgehend normal bewegt werden können, ist eine so genannte "down time" von 2-3 Tagen sinnvoll. In dieser Zeit sollten Sie sich körperlich schonen, Kühlpads in den Achseln tragen und den Oberkörper möglichst hoch lagern. Nach 2-3 Tagen sind Sie üblicherweise wieder voll arbeitsfähig.




    Kann ich nach dem Eingriff zum Sport?


    Nach der Behandlung mit miraDry® tritt häufig eine Schwellung in den Achseln auf, die über 1-2 Wochen anhält. In dieser Zeit sollte möglichst auf Sport und Saunabesuche verzichtet werden. Anschließend sind alle sportlichen Tätigkeiten wieder normal machbar.




    Ist die Behandlung schmerzhaft?


    Die Haut wird bei der Therapie mit miraDry® in der Tiefe auf etwa 60-70° C erhitzt. Da diese Temperatur schmerzhaft empfunden wird, findet der Eingriff in einer flächigen Lokalanästhesie statt. Sie sollten während des Eingriffes keine Schmerzen haben. Sollten Sie trotzdem Schmerzen verspüren, teilen Sie dies bitte Ihrem Behandler mit; in diesem Fall ist eine Korrektur der Anästhesie möglich.




    Bleiben Narben nach der Behandlung?


    Die Behandlung mit miraDry® findet durch Erhitzung mittels Mikrowellen indirekt und ohne operativen Eingriff statt. Die oberste Hautschicht wird gleichzeitig gekühlt, so dass es in aller Regel nur zu blauen Flecken, aber keiner weiteren Verwundung der Haut kommt. Die blauen Flecken heilen innerhalb weniger Tage ab. Narben bilden sich typischerweise nicht aus.




    Welche Risiken und Nebenwirkungen bestehen?


    Die Behandlung mit miraDry® erfolgt durch Erhitzen der Schweißdrüsen in der Haut. Weil das Gerätes sich zur Kühlung ansaugt, entstehen häufig blaue Flecken. In der Folge der Therapie kommt es zudem regelhaft zu einem Anschwellen des Gewebes in den Achselhöhlen. Diese klingt nach einigen Tagen ab. Außerdem stellt sich häufig über eine gewisse Zeit ein Taubheitsgefühl in dem behandelten Areal ein. Diese im Grunde unerwünschten Wirkungen der Therapie bilden sich in aller Regel innerhalb weniger Tage bis Wochen wieder zurück. Vor der Therapie wird Sie Ihr Arzt über die zu erwartenden Risiken und Nebenwirkungen aufklären.




    Wie sicher tritt eine Wirkung ein?


    Für die Zulassung der Therapie wurde von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA ein Wirknachweis verlangt. In klinischen Studien wurde eine Schweißreduktion von bis zu 82% und eine Geruchsreduktion von bis zu 89% nachgewiesen. Wie bei allen medizinischen Therapien ist das Ergebnis aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Im Einzelfall kann eine Wirkung nie verprochen werden.




    Für wen ist miraDry® geeignet?


    Die Behandlung mit miraDry® ist für jeden geeignet, der an einer Hyperhidrose leidet. Prinzipiell kann jeder behandelt werden, der an starkem Achselschweiß oder an vermehrtem Schweißgeruch leidet. Manche Menschen, die schon Operationen in den Achseln hatten oder die an wiederkehrenden Abszessen in den Achseln leiden, sollten nicht behandelt werden. Diese Einzelheiten können Sie in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Arzt besprechen.




    Schwitzt man nach einer Behanldung an anderen Körperstellen mehr?


    Bei anderen Eingriffen zur Therapie übermäßigen Schwitzens kann es in der Folge zu einem so genannten "kompensatorischen Schwitzen" an anderen Körperstellen kommen, zum Beispiel am Kopf oder an Brust und Rücken. Ein wesentlicher Vorteil der Therapie mit miraDry® ist, das dieses kompensatorische Schwitzen nach diesem Eingriff bisher noch nie beobachtet wurde.




    Welche Kosten entstehen durch den Eingriff?


    Die Kosten für den Eingriff werden individuell nach der Gebürenordnung für Ärzte (GOÄ) festgelegt und liegen üblicherweise bei 1900 Euro pro Eingriff. Da es sich hierbei um relativ hohe einmalige Kosten handelt, ist bei vielen Ärzten die Möglichkeit einer Bezahlung in Teiltranchen über einen längeren Zeitraum möglich.




    Übernimmt meine Kasse die Kosten für den Eingriff?


    Die Behandlung mit miraDry® ist eine so genannte "individuelle Gesundheitsleistung" (IGeL). Das heißt, dass die Kosten von den allgemeinen Krankenkassen nicht übernommen werden. Einzelne private Krankenkassen sind zu einer Kostenübernahme bereit. Dies ist immer im Einzelfall zu prüfen. Die Kosten für den Eingriff werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) veranschlagt und belaufen sich üblicherweise auf etwa 1900 Euro.